Posted in Allgemein on 02/13/2011 01:23 pm by andreas
Das was wir uns nie vorstellen konnten ist nun Realität.
Wir haben uns von unserem treuen Reisebegleiter trennen müssen.
Nachdem wir ab Mai zu viert sein werden, ist unserWomby leider zu klein geworden.
Deshalb haben wir Ihn schweren Herzens verkauft.
Aber es ist schon ein Nachfolger geplant. Ein 7,5 T LKW Expeditionsmobil.
Mal sehen was wir finden.
Wenn wir etwas Neues haben melden wir es hier.
Servus an Womby, machs gut bei deinem neuen Besitzer.
Posted in Türkeireise 2010 on 09/27/2010 06:58 pm by andreas
21.09. - 26.09.2010
Alles hat ein Ende …
21.09. - 26.092010:
Jetzt bin ich wieder daheim angelangt! Es waren noch 6 erlebnisreiche Tage für mich. Am Dienstag waren wir noch bei den Wasserfällen von Turgut – da hat es mir gut gefallen; es war ein richtig schönes schattiges Plätzchen, wo man hätte auch baden können – wenn Mama nicht die Badesachen vergessen hätte! Ja, ja, das Personal heutzutage… Danach sind wir nochmal nach Bosburun gefahren und haben beim Ahmed mit Norbert und Susi noch ein bisschen „rumgesandelt“, wie Papa sagt. Am Mittwoch gings dann wieder Richtung Norden – Erst noch mal nach Kusadasi und dann sind wir bis Griechenland gefahren. Auf der Fähre über die Dardanellen hat es sehr gestürmt und Womby wurde richtig nass gespritzt – ich habe beschlossen, besser nicht aus dem Auto zu gehen, sondern habe lieber auf Papas Schoß meine ersten Fahrversuche gemacht! Dann habe ich in Alexandropolie königlich in einem 5*-Hotel genächtigt. Auch auf der Überfahrt mit der Fähre nach Italien am nächsten Tag hatten wir ziemlichen Seegang – aber das kann mich ja nicht erschüttern; im Gegenteil, das schaukelt so schön, da kann man wunderbar schlafen! Heimwärts wurde es immer kälter und in den Bergen in Südtirol lag Schnee. Trotzdem sind wir noch eine Nacht dort geblieben und am Sonntag dann wieder Heim gefahren.
Jetzt packt mich Mama wieder in die warme Jacke ein und ich muss eine Mütze aufsetzen – ach, wie war das in der Türkei doch schööööön – den ganzen Tag barfuß!
Da will ich unbedingt wieder hin!
Posted in Türkeireise 2010 on 09/20/2010 07:16 pm by andreas
20.09.2010
Auf schmalen Straßen durch die Bosburun-Halbinsel…
20.09.2010:
Heute wollten Mama und Papa nochmal auf den kleinen kurvigen Straßen die Bosburun-Halbinsel erkunden und bei der Gelegenheit die Kairos nochmal besuchen. Für mich was das OK – da konnte ich wenigstens in Ruhe schlafen und als wir dann in dem kleinen Fischerort Bosburun ankamen, wo die Kairos vor Anker liegt, war ich wieder topfit, um mit Susi und der Frau von Ahmed zu flirten. Die beiden sind schon in meinen Fanclub voll aufgenommen. Ich war voll in meinem Element und genoss den Nachmittag im Restaurant von Ahmed in Bosburun im Schatten unter den Bäumen. Ja, so stell ich mir Urlaub vor…



Fortsetzung folgt!
Posted in Türkeireise 2010 on 09/19/2010 07:56 pm by andreas
19.09.2010
ein Sonntag zum Chillen…
19.09.2010:
Nach diesen für mich so aufregenden Tagen auf See, nutzte ich den Sonntag, um ausgiebig in meinem Bettchen zu chillen. Ja, ich hab endlich ein Bettchen bekommen… nachdem Mama und ich gestern noch mal ordentlich den Damen an der Rezeption Dampf untern Hintern gemacht haben, habe ich gestern Abend dann noch ein nagelneues Bettchen bekommen – und, ihr glaubt es ja nicht, auch noch in meiner Lieblingsfarbe Rot! Das habe ich natürlich auch heute so richtig genießen können und habe auch am Vormittag nochmal über 2 Stunden geschlafen! Dann war ich aber wieder fit und Mama und Papa sind mit mir nach Turunc in den Ort gefahren – zum Shoppen! Die Leute hier sind echt so nett – ich habe einen Glücksbringer für meinen Kinderwagen und einen kleinen Geldbeutel geschenkt bekommen. Irgendwie komisch, ich bekomme alles geschenkt und Mama muss immer alles zahlen! Tja, ich lass halt meinen Charme spielen – da muss Mama wohl noch üben! So, jetzt habe ich erstmal Hunger – Mama, wo bleibt mein Abendfläschen? Papa, wo bleibt meine frische Windel? Jetzt aber mal zack, zack….



Fortsetzung folgt!
Posted in Türkeireise 2010 on 09/19/2010 09:53 am by andreas
16.09.2010 – 18.09.2010
Auf der Kairos unterwegs in ägäischen Gewässern…
16.09. bis 18.09.2010:
Uff, ich schwitze nicht mehr so im Womby. Papa hat eine Werkstatt gefunden, die uns unsere Klimaanlage im Auto in 3 Stunden repariert hat. Mama und mir hat das gut in den Kram gepaßt; so konnten wir in aller Ruhe in Marmaris durch den Basar stöbern und einkaufen. Als wir dann in der Werkstatt wieder ankamen waren wir ganz schön geschafft, aber ist ja auch kein Wunder, nach einem halbstündigen Fußmarsch quer durch Marmaris bei brütender Hitze von über 30°C und in praller Sonne. Ich hab mich dann erst mal bei einem Nickerchen erholen müssen und es war mir vollkommen egal, ob in der Werkstatt der Womby läuft, es rumpelt und scheppert!
Am nächsten Tag ging es dann ganz früh los: ich war schon so gespannt und hatte schon mein Piraten-T-Shirt an! Zuerst mussten wir aber erstmal mit Womby über kleine kurvige Sträßchen in die Serce-Bucht kurven; über eine Stunde ging es auf und ab und hin und her! Nach ein paar Minuten kamen dann Onkel Norbert und Susi übers Meer in den Hafen, um uns abzuholen! Ich wurde in meine Schwimmweste gepackt und los ging‘s: Barbaros steuerte sein Boot flott durch die Wellen in die Bucht, wo die Kairos lag und Barbaros auch sein Restaurant hat. Dann machten wir uns einen gemütlichen Tag an Bord der Kairos und Mama und Papa genossen am Abend einen riesigen Fisch in Barbaros Restaurant; ich bekam ein türkisches Gläschen Menü mit Huhn und Gemüse (war auch nicht übel). Nach einer stürmischen Nacht an Bord der Kairos (Mama und ich sangen immer: wenn der Sturmwind durch die Kairos pfeift und wenn die Balken krachen!) wollte Kapitän Norbert früh los: Tante Susi konnte schon die ganze Nacht nicht schlafen; sie hat immer Angst, wenn die Tour ums Kap bevorsteht, vor allem, wenn es so windig ist! Aber mich kann nichts erschüttern – als echter Seemann nahm ich gemütlich auf Mamas Schoß meinen Kommandoplatz ein und los ging‘s! Mein Kapitän Norbert steuerte die Kairos souverän durch die Wellen ums Kap uns nach 3 Stunden Wellenhüpfen näherten wir uns schon dem sicheren Hafen von Bosburun, wo Susi den Befehl bekam, den Anker zu setzen. Mit dem kleinen Schlauchboot setzten wir dann alle über nach Bosburun, wo wir gemütlich im Schatten bei Ahmeds Restaurant einen Drink nahmen (gut ich bekam mal wieder nur Saft!). Papa hat dann unseren Womby wieder geholt und dann haben wir uns von der Kairos und ihrer Mannschaft verabschiedet. Aber bei mir steht fest –ich werd mal Kapitän…












Fortsetzung folgt!
Posted in Türkeireise 2010 on 09/15/2010 08:23 pm by andreas
12.09.2010 – 15.09.2010
Eine Gelegenheit beim Schopf packen…
12.09. bis 15.09.2010:
Jetzt sind wir also in der Türkei. Mir ist immer ziemlich warm und ich schwitze sehr, deswegen habe ich auch Durst, wie ein Kamel (wie Mama sagt), aber wen wundert es, wenn die Klimaanlage im Womby streikt! Papa hat gesagt, wir haben ein Leck in einer Leitung, aber das zu reparieren ist wohl nicht einfach. In Griechenland war es mir noch nicht so heiß; wir sind ziemlich pünktlich von der Fähre losgekommen und gleich durchgestartet – einmal quer durch Griechenland. Hier hat es sogar teilweise geregnet. Auch die Türkei hat uns am Sonntagabend mit Regenwetter begrüßt, aber davon habe ich gar nichts mitbekommen – ich hab so gut geschlafen. Gleich hinter der türkischen Grenze haben Mama und Papa ein Hotel genommen und endlich konnte ich wieder richtig strampeln – nur waren Mama und Papa nicht so begeistert von dem Hotel. Wir hatten eines der alten Zimmer und auch noch direkt zur Tankstelle. Mich hat das alles überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil – ich konnte wieder bei Mama im Bett schlafen und wir hatten viel mehr Platz als auf der Fähre. Da war es nämlich ziemlich eng und ich hätte Mama beinahe aus dem Bett geschmissen. Na ja, wir sind dann gleich am frühen morgen weiter in Richtung Süden gestartet. Schon wieder konnte ich mit einem Schiff fahren – wir haben die Dardanellen-Meerenge überquert. Ich habe mir das alles ganz genau anschauen müssen und fand so eine Fähre sehr interessant. Aber es wurde immer wärmer, trotzdem konnte ich sehr gut im Auto schlafen. Mittags haben wir dann ganz gemütlich in einem Olivenhain gepicknickt. Das war super!
Wir sind dann weiter nach Kusadasi gefahren und dort haben wir ein super Hotel gefunden: direkt an der Strandpromenade mit Meerblick und ich habe mein eigenes Bettchen bekommen. Das fand ich so gut, besonders weil ich aus meinem Bettchen direkt aufs Meer zu einem großen Kreuzfahrtschiff und einem Segelschiff sehen konnte. Papa meinte, das sein die Seaclipper und Mama war ganz begeistert. Ja, von mir aus könnten wir sofort mal mit so einem Schiff mitfahren! Am Abend sind wir dann noch ganz schick im Hotel essen gegangen und die ich war der Star. Die ganze Besitzerfamilie war ganz verrückt nach mir…ja, da habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Marmaris, aber zuerst wollte Mama noch in der Nähe von Ephesos das Haus der Maria besichtigen. Aber oh je, da waren vielleicht viele Leute, die das auch sehen wollten. Papa hat mich dann in meine Trage gepackt und wir haben uns durch die Besucherströme gekämpft. Mama hat uns dann vorgelesen, warum wir hier sind: Die Mutter Jesu soll am Ende ihres Lebens zusammen mit Johannes in Ephesos gelebt haben, Das hat eine Nonne im 19 Jh. in Form von Marienerscheinungen gesehen. Papst Paul VI hat den Ort dann für echt erklärt und seitdem ist er ein Marienwallfahrtsort. Mir hat es gut dort gefallen, es gab wieder viel zu sehen. Dann haben wir nochmal ordentlich geschwitzt, bis wir dann endlich in unserem Hotel in Turunc bei Marmaris angekommen waren. Das Hotel gefällt mir sehr gut – aber ich habe immer noch kein eigenes Bettchen bekommen- weil keines frei ist. Das find ich zwar ganz gut, weil ich so im Bett von Mama und Papa schlafen kann, aber ein eigenes Bettchen ist doch auch ganz gut, oder?
Heute sind wir dann in die Marina nach Marmaris gefahren und haben Onkel Norbert, Tante Susi und der Kairos einen Besuch abgestattet. Ja das war ein schöner fauler Tag und für mich gab es wieder so viel zu sehen. Ich habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt (so wird nämlich der gr. Gott Kairos = der Gott des günstigen Augenblicks dargestellt) und habe die Kairos ausführlich erkundet.
















Fortsetzung folgt!
Posted in Türkeireise 2010 on 09/14/2010 07:22 pm by andreas
10.09.2010 – 11.09.2010
Karims erste Reise im Womby beginnt…
Womby ist startklar gepackt (bis unters Dach!) und Mama hat schon erstaunt gerufen:“ Oh je, haben wir viel Kram dabei! Soviel hatten wir ja letztes Jahr für die 2 Monate nicht dabei!“ Tja, aber da fehlte ja auch noch der König, nämlich ich! Ausserdem… wie kann Mama nur meinen Kinderwagen, meine Wickelablage, mein Reisebettchen, meine Matratze, meine Fläschchenbar, meine Verpflegung, meine Windeln,… und meine Spielsachen als „Kram“ bezeichnen!!! Aber endlich war dann auch ich an Board und es ging los in Richtung Süden! Und es gibt ja soviel zu sehen – irgendwie habe ich gar keine Zeit zum Schlafen, obwohl Mama es mit allen Tricks versucht, aber man kann ja nicht soviele interessante Dinge, wie Laster, Motorräder, Bäume etc. verschlafen, oder? Und es wurde mir ganz schön warm im Womby; eigentlich hätten wir ja eine Klimaanlage, aber die funktioniert nicht – Papa war grantig deswegen, vor allem, weil er sie am Mittwoch erst neu befüllen ließ. Also müssen wir wohl schwitzen. Zuletzt wurde es mir dann doch etwas langweilig, aber dafür haben Mama und Papa ein echt schönes Hotel bei Verona gebucht gehabt, wo auch ganz nette Leute war – und ein Dackel!
Abends waren wir dann noch in einer Pizzeria und Mama und Papa haben gaaaaaaz viel gegessen, lauter Sachen, die mir noch vorenthalten werden! Na, ja ich hab dann halt ein Nickerchen in meinem Kinderwagen gemacht, wenn ich schon keine Pizza bekomm…
Aufgewacht bin ich dann wieder in einem Kinderbettchen im Hotelzimmer – wie ich da wohl hinkam?
Heute gings dann wieder weiter auf der Autobahn in Richtung Süden. Und ich konnte endlich noch besser zum Fenster raußschauen – der Papa hatte meinen Gurt nicht ganz so fest angezogen und ich kann ja schon supergut alleine Sitzen und konnte mich somit aufsetzen und so gut die Laster beobachten. Dann kamen wir in den Hafen von Ancona, Papa hat natürlich gleich den Wüstelstand entdeckt und eine Bratwurst verdrückt und dann haben gewartet und gewartet; mir kams ganz schön lang vor, aber die Mama hat gesagt, dass wir ja diesmal richtig pünktlich seien. Ich bin dann in meiner Trage mit der Mama alleine aufs Schiff gegangen, denn der Papa musste noch im Womby warten, bis er an die Reihe kam. Apropos Trage – ich fand das richtig cool. Warum hab ich das nicht schon früher festgestellt. Wir haben dann gleich noch einen Rundgang über das große Schiff gemacht. Das war vielleicht interessant, soviele Leute und Dinge zum Beobachten!
Eigentlich müsste ich ja zum Umfallen müde sein, sagt Papa, aber ich muss noch soviel über alles Erlebte nachdenken….





Fortsetzung folgt!
Posted in Türkeireise 2010 on 08/05/2010 07:41 pm by andreas
Am 10. September geht es los. Strecke ist von uns über Österreich, Gardasee nach Ancona. Dann mit der Fähre nach Igoumenitsa und dann weiter durch ganz Griechenland in die Türkei. Dort über die Dardanellen die Küste entlang bis nach Marmaris. Dort bleiben wir eine Weile und reisen dann auf dem selben weg zurück.
Endlich wieder mit Womby auf Tour. Wird sicher klasse.
Berichte folgen.
Posted in Orientreise 2009 on 06/01/2009 01:37 pm by andreas
27.05.2009 – 30.05.2009
Die letzten Tage der Orientaltour 2009
Auch unsere Reise geht einmal zu Ende: nach fast 2 Monaten und insgesamt gut 18.000 km empfängt uns Deutschland mit 10 Grad Kälte und Regen! Die letzten Tage sind wir quer durch Griechenland, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kroatien gekurvt. „Gekurvt“ ist vor allem bei Albanien der richtige Ausdruck: denn Autobahnen sind hier (bis auf ein kurzes Stück um Tirana) ein Fremdwort. Die albanischen Straßen sind selbst für unseren pistenerprobten Womby eine Herausforderung und auch Andreas konnte nur ab und zu einen Blick auf die wunderschöne Landschaft Albaniens werfen: bergauf, bergab, mit unzähligen kraterähnlichen Schlaglöchern, engen Kurven (10 m gerade war schon ein Highlight) und scheinbar unendlichen vielen Lastern (vor allem Betonmischer), Bussen und Kleintransporter gespickt – so sind albanische Straßen. Doch zumindest war uns der Wettergott noch einmal gnädig und außer einigen heftigen Gewitterschauern blieben wir vom Regen noch verschont – die Temperaturen fielen allerdings, man kann fast sagen, von Kilometer zu Kilometer je näher man sich Deutschland näherte. Jetzt heißt es erst einmal Womby ausräumen und die vielen Eindrücke verarbeiten und sortieren…
Allen unseren (neidischen) treuen Lesern können wir nur empfehlen: packt eure Sachen und zieht los… es lohnt sich!









Schaaaaaaade!! Das Ende einer wirklich traumhaften Reise!
Posted in Orientreise 2009 on 05/26/2009 07:29 pm by andreas
21.05.2009 – 26.05.2009
Womby unter Schiffen…
Regenwetter und heftige Gewitter verhindern, dass wir uns Pamukale ansehen und empfangen uns in Marmaris als wir in die Marina einfahren. Norbert (wir werden von ihm auf seinem Marina-Ferrari zu unserem „Campingplatz“ geleitet), Susi und die Kairos erwarten uns schon. Womby ist ein richtiger Exot hier auf dem Marinagelände und zieht mal wieder alle Blicke auf sich. Herrlich faul verbummeln wir die nächsten 4 Tage bei Sonnenschein und über 30 Grad (aber immer heftigen Wind!), retten ein kleines Kätzchen, fahren mit dem Dolmus nach Bospurun, lernen viele nette Leute kennen und schwingen zum Abschluss auf dem Marina-Sommerfest das Tanzbein. Leider konnten wir mit der Kairos nicht auslaufen: es war ziemlich heftiger Wind und uns hatte eine monstermäßige Erkältung gepackt, die uns leider immer noch begleitet. Auf alle Fälle stellen wir fest: so ein lässiges Leben auf einen Boot wär auch nicht schlecht… Aber die Zeit vergeht viel zu schnell und so müssen auch wir uns langsam wieder auf die „Socken machen“: an der türkischen Küste entlang fahren wir nach Canakkale an der Dardanellen-Meerenge. Morgen geht’s dann mit der Fähre auf die Halbinsel Gallipoli, die die Nordwestseite der Dardanellen bildet. Mit nur 1,4 km Breite ist hier für uns der beste Weg um wieder nach Europa zu gelangen. Diese Meerenge war jahrhundertelang heiß umkämpft, da sie ja zuzusagen das Tor nach Osteuropa bildet (im ersten Weltkrieg gab es schrecklich viele Tote bei den verzweifelten Schlachten zwischen türkischen und alliierten Truppen).
Unsere weitere Reiseplanung sieht dann eine Rückreise auf dem Landweg über Griechenland, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kroatien vor. Aber morgen heißt es noch einmal „Schiff Ahoi!“…










Fortsetzung folgt!